BFC-Branchenabend Die Förderer feiern

Von Holger Zietz

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Der alljährliche Branchenabend gibt der Bundesfachschule für Betriebswirtschaft im Kfz-Gewerbe (BFC) in Northeim stets Anlass, sich bei ihren Freunden und Förderern zu bedanken. Die BFC-Macher verwiesen auf die hohen Anforderungen an die Studierenden und die Qualität des Studiums.

In einem Zelt im Schulgarten begrüßten Helmut Peter und Sylvia Gerl (links) ihre Gäste.
In einem Zelt im Schulgarten begrüßten Helmut Peter und Sylvia Gerl (links) ihre Gäste.
(Bild: Zietz – »kfz-betrieb« )

Ein fester Termin im Sommer: der Branchenabend der Bundesfachschule für Betriebswirtschaft im Kfz-Gewerbe (BFC) in Northeim. Jedes Jahr, unmittelbar vor der Verabschiedung des aktuellen Studienjahrgangs, veranstalten Helmut Peter als Vorsitzender und Sylvia Gerl als Schulleiterin den Branchenabend im Garten der Schule.

Der Grund: Damit wollen sie Branchenpartnern für die Unterstützung danken. Eine Einladung für dieses besondere Event zu bekommen, ist also nicht selbstverständlich.

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Rund 100 Einladungen gingen in diesem Jahr an Freunde und Gönner der Schule für den Branchenabend, der diesmal als Grillfest auf dem Schulgelände ausgerichtet wurde. Zwischen Würstchen und erfrischenden Getränken kamen Macher aus der Branche zum geselligen Austausch zusammen.

Ohne Unterstützung geht es nicht: Das betonen Peter und Gerl immer wieder. Die Förderer der BFC kommen teilweise aus sehr unterschiedlichen Bereichen, aber allesamt verbindet sie das Kfz-Gewerbe: Versicherer, Banken, Softwaredienstleister, Überwachungsorganisationen, Autohäuser und Autobauer sind unter den Mitgliedern des BFC-Fördervereins zu finden.

Die Unterstützung ist dabei keine Einbahnstraße, auch das unterstreichen Gerl und Peter gerne immer wieder. Die Unternehmen suchen unter den BFC-Absolventen nach fähigen Nachwuchskräften für den eigenen Betrieb. Und die guten Erfahrungen mit den BFClern lassen das Verhältnis zwischen Schule und Gewerbe von Jahr zu Jahr enger werden.

Die Schule braucht diese Verbindungen in die Branche und ihr Umfeld, um auch den Lehrplan immer wieder den Geschehnissen auf dem Markt anzupassen. „Wir sind sehr flexibel in der Gestaltung unserer Curricula“, betont Gerl.

Und darum geht es bei der BFC jedes Jahr aufs Neue: Maximal 100 Vollzeitstudenten sind für elf Monate in Northeim. Im Fernstudium kommen noch einmal 40 Studierende hinzu.

Sie bleiben 24 Monate mit regelmäßigen Präsenzphasen an der Schule. Aber auch wenn es eine Privatschule ist, „den Abschluss gibt es nicht geschenkt“, sagte Peter und wies mit Nachdruck in seiner Rede darauf hin, dass Engagement und voller Einsatz der Studenten während ihrer Zeit an der BFC gefragt sind.

Für ein gutes Zeugnis müssen auch gute Leistungen erbracht werden. Darüber dürfe auch die Schule, die fast schon idyllisch im Grünen liegt, nicht hinwegtäuschen. Gerl: „Hier wird gearbeitet.“ Den Lohn ihres Einsatzes erfahren die Studenten des diesjährigen Abschlussjahrgangs allerdings erst kommende Woche, wenn die Zeugnisse ausgeteilt werden.

Etwa ein Drittel der BFC-Studenten sind Töchter und Söhne von Kfz-Unternehmern, ein weiteres Drittel ist als Mitarbeiter von großen Betrieben entsandt und das letzte Drittel bildet Fachkräfte aus dem Kfz-Gewerbe, die sich durch diese selbst bezahlte Fortbildung bessere Aufstiegschancen in der Branche erhoffen.

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