Zukunftswerkstatt 4.0 Hahn-Azubis trafen Ministerpräsidenten

Von Johannes Büttner 1 min Lesedauer

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat die Zukunftswerkstatt 4.0 besucht. Um Schulungssituationen authentisch vorstellen zu können, waren auch Auszubildende dabei – und konnten sich mit dem Politiker austauschen.

Ministerpräsident Winfried Kretschmann tauschte sich mit den Azubis der Hahn-Gruppe aus.(Bild:  Hahn Gruppe)
Ministerpräsident Winfried Kretschmann tauschte sich mit den Azubis der Hahn-Gruppe aus.
(Bild: Hahn Gruppe)

Der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, hat sich kürzlich die Schulungsarbeit der Zukunftswerkstatt 4.0 in Esslingen zeigen lassen. Mit dabei waren auch elf Auszubildende der Autohandelsgruppe Hahn.

Nach einer kurzen Einführung durch die beiden Geschäftsführer der Zukunftswerkstatt, die Professoren Stefan Reindl und Benedikt Maier, ging die Delegation des Ministerpräsidenten direkt ans Fahrzeug zu den Hahn-Azubis. Um eine reale Schulungssituation vorzuführen, stellten Vertreter der Firma Mahle den elf Nachwuchskräften neue Geräte am Fahrzeug vor.

Besonders interessiert zeigte sich der Ministerpräsident, als die Auszubildenden über ihre berufliche Motivation, ihren Werdegang, besondere berufliche Interessen und ihre Meinung zur Elektromobilität sprachen. Auch Kretschmann erläuterte auf Nachfrage von Prof. Reindl seinen Blickwinkel auf die Mobilität der Zukunft.

Die Auszubildenden der Hahn-Gruppe seien überaus stolz gewesen, an der Schulungsdemonstration für den Ministerpräsidenten teilnehmen zu dürfen, heißt es in einer Mitteilung der Handelsgruppe. Die Hahn-Gruppe hat bereits im Jahr 2022 einen Kooperationsvertrag mit der Zukunftswerkstatt 4.0 unterzeichnet. Dieser ermöglicht es, die Plattform mit all ihren Möglichkeiten zu nutzen.

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