Marken-Meisterschaft Audi Twin Cup 2025 geht nach Belgien

Von Dr. Martin Achter 2 min Lesedauer

Auch ein deutsches Team war im Finale dabei und konnte sich dort erfolgreich positionieren. Am Ende holten aber belgische Spezialisten den Audi Twin Cup 2025. Hinter dem deutschen Team stehen renommierte Händlernamen.

Der Audi Twin Cup 2025 geht nach Belgien. Das Team Belgium setzte sich im Gesamtranking durch.(Bild:  Stefan Bösl)
Der Audi Twin Cup 2025 geht nach Belgien. Das Team Belgium setzte sich im Gesamtranking durch.
(Bild: Stefan Bösl)

Der internationale Audi Twin Cup 2025 geht nach Belgien. Das „Team Belgium“ setzte sich in der Sales- und Aftersales-Weltmeisterschaft der Vier Ringe durch, wie Audi mitteilte. An dem Verfahren hatten 100 Mannschaften aus zehn Ländern teilgenommen.

Der Entscheid fand Mitte November am Flughafen München auf dem Audi-Campus statt. Neben dem Gesamtsieg für Belgien über die Kategorien hinweg platzierten sich noch zwei weitere Länder in den Spezialdisziplinen vorn. In der Kategorie „Sales“ siegte das Team „Beavorsprung“ aus Kanada, der Pokal in der Kategorie „Aftersales“ ging an das Team „The Kylin“ aus China.

Das deutsche Team „8 Hearts 4 Rings“ mit Experten verschiedener Handelsgruppen platzierte sich im Gesamtranking auf Platz 5. In der Kategorie Sales war Deutschland auf Platz 6 vertreten mit je zwei Neu- und Gebrauchtwagenspezialisten von Automobile Fischer in der Oberpfalz. Im Bereich Aftersales landete das deutsche Team auf Rang 2 mit je zwei Mitarbeitern von Gohm + Graf Hardenberg in Konstanz (Service) und vom Audi-Zentrum Baden-Baden der Bauschatz-und-Gerstenmaier-Gruppe (Technik).

Den Audi Twin Cup gibt es seit über drei Jahrzehnten. Das Award-Verfahren erstreckt sich über verschiedene Phasen auf nationaler und internationaler Ebene. Jährlich nehmen Konzernangaben zufolge rund 10.000 Praktiker aus diversen Ländern und Betrieben teil. Nach Angaben des Herstellers stehen die teilnehmenden Betriebe für rund 85 Prozent des weltweiten Verkaufsvolumens der Marke.

Der Wettbewerb geht über drei Runden: Länderqualifikationen, Halbfinale und Finale. Von den 34 teilnehmenden Teams aus 17 verschiedenen Ländern qualifizierten sich in diesem Jahr am Ende zehn Teams für das Weltfinale in München.

In München traten die zehn Mannschaften in Praxisprüfungen gegeneinander an. Es galt, 111 Aufgaben zu absolvieren. Konkret ging es um Aufgaben rund um den Audi Q6 E-Tron oder Technik- sowie Produktwissen rund um Verbrenner- und E-Fahrzeuge. Die Prüfungsaufgaben orientieren sich an Praxisszenarien im Kundenkontakt.

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