Subaru Outback

Auf Nummer sicher

< zurück

Seite: 2/2

Anbieter zum Thema

 Kinder nicht vergessen 

Eine ungewöhnliche Aufforderung gibt das Auto jeweils auf dem Display zwischen den Rundinstrumenten, wenn man den Motor abstellt. Der Wagen erinnert den Fahrer nämlich daran, doch noch einmal auf den Rücksitz zu schauen, um dort nicht eventuell schlafende Kinder zu vergessen – was im größten Absatzmarkt von Subaru, den USA, wohl des Öfteren vorkommt. Auch hierbei geht es um die Sicherheit, denn im Sommer kann das für Kinder bekanntlich lebensgefährlich werden.

 Altbekannter Antriebsstrang 

Auch wenn Subaru betont, dass 90 Prozent aller Teile des 2,5-Liter- Boxerbenziners erneuert worden seien, lässt sich nicht leugnen, dass dieses Konzept langsam in die Jahre kommt. Ohne Zweifel ist der Wagen mit dem Antrieb ausreichend motorisiert. Zusammen mit dem serienmäßigen, ebenfalls überarbeiteten CVT-Getriebe, lädt er eher zum entspannten Cruisen als zur sportlichen Kurvenhatz ein. Das passt sehr gut zu dem SUV mit Kombi-Genen, zumal der Motor schon bei niedrigen Drehzahlen ein hohes Drehmoment bietet und das Fahrwerk eher komfortabel abgestimmt ist. Allerdings hat er trotz der Verbesserungsmaßnahmen mit 169 g/km einen um drei Gramm höheren CO2-Ausstoß als das Vorgängermodell (gemessen im WLTP, umgerechnet auf NEFZ). Relevant für die Kfz-Steuer ist ein WLTP-Wert von 193 g/km. Für eine bessere Effizienz fehlt die Unterstützung eines Elektromotors. Was nicht ist, kann aber noch werden, schließlich kooperiert Subaru ja bereits mit Toyota.

Natürlich – und auch hier bleibt sich Subaru treu – hat der neue Outback den typischen, permanenten Allradantrieb. Zusammen mit der Bodenfreiheit von 213 Millimetern soll der Wagen damit auch abseits befestigter Straßen eine gute Figur machen. Im Geländeeinsatz bietet dann wieder die Elektronik dem Fahrer die Sicherheit, die er hier braucht. Das Allradmanagement-System „X-Mode“ koordiniert dafür Motormanagement, Allradantrieb, Bremskraft und andere Funktionen und soll so selbst bei plötzlichem Schneefall oder Eis eine gute Traktion gewährleisten. Es bietet die Modi „Snow/Dirt“ (Schnee/Schmutz) und „Deep Snow/Mud“ (Tiefschnee/Schlamm). Und auch auf befestigten, trockenen Straßen trägt ein Allradantrieb bekanntlich zu einem sicheren Fahrverhalten bei. 

(ID:47465503)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung