Kfz-Ausbildungsbetriebe finden schneller neue Fachkräfte
96 neue Gesellinnen und Gesellen wurden am 9. Februar von den Kraftfahrzeughandwerker-Innungen Mittelrhein und Unterlahn feierlich freigesprochen. Der Abschluss der dreieinhalbjährigen dualen Ausbildung fand mit rund 200 Gästen im Koblenzer Zentrum für Ernährung und Gesundheit (ZEG) statt. Besonders emotional wurde es, als die jungen Handwerkerinnen und Handwerker von ihren Plätzen aufstanden und Jörg Kreuser, Vorsitzender des Gesellenprüfungsausschusses der Kfz-Innung Mittelrhein, die Freisprechungsformel verlas. „Eure Arbeit ist unglaublich wichtig“, betonte Hans-Werner Norren, Obermeister der Kfz-Innung Mittelrhein, in seiner Ansprache. Das Kfz-Handwerk stehe vor gewaltigen Veränderungen: Digitalisierung, Elektromobilität und autonomes Fahren würden den Berufsalltag in den kommenden Jahren maßgeblich prägen. (Bild: Michael Jordan) 8/12 Zurück zum Artikel